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Neubau eines Dienstgebäudes für die Polizeiinspektion in Nürnberg-Süd Der Neubau der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd befindet sich an zentraler Stelle im Stadtteil Langwasser. Im Jahr 2009 wurde der Architektenwettbewerb für einen Neubau ausgelobt. Eine Vorgabe war, das Gebäude im Passivhausstandard zu errichten. Geier Maass Architekten aus Berlin (1. Preis) erhielten den Auftrag, Planung und Realisierung auf Grundlage der Wettbewerbsarbeit umzusetzen. Neben seiner Qualität im Bereich des Städtebaus und der inneren Funktionserfüllung besticht der 3-geschossige Baukörper durch ein differenziert gestaltetes, gebäudehohes Atrium. Die kompakte Bauweise bietet, neben der Qualität der Technischen Ausrüstung, eine ideale Voraussetzung für die Erfüllung der Aufgabenstellung „Passivhaus“. Als Pilotprojekt im Bereich der Polizei sollen, zusammen mit dem Neubau der Polizeiinspektion Grafenau, Erfahrungen mit dieser energiesparenden Bauweise gesammelt werden. Eine dreijähriges Monitoring begleitet dabei das Modellvorhaben.
Neubau Strafjustizzentrum I. Bauabschnitt Mit dem Neubau Strafjustizzentrum 1. BA (Nutzfläche von ca. 3.550 m²) wird es ermöglicht, im Ostbau des historischen Justizgebäudes Nürnberg zusätzliche Bereiche für das „Memorium Nürnberger Prozesse“ und die „Akademie Nürnberger Prinzipien“ zur Verfügung zu stellen. Der Schwurgerichtssaal 600 mit seiner Bedeutung durch die Kriegsverbrecherprozesse wird dadurch zukünftig hauptsächlich musealer Nutzung zugeführt. Langfristig sollen die auf mehrere Standorte verteilten Nürnberger Justizstellen in nachfolgenden Bauabschnitten (Nutzfläche ca. 15.500 m²) zentral an der Fürther Str. zusammengeführt werden.
Neubau Kinderkrippe Südgelände Die im Zeitraum von Mai 2013 bis April 2014 errichtete - dreigruppige - Kinderkrippe befindet sich an der Nord-West-Ecke des Areals der Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Nutzungsfläche beträgt 484 m2. Der zweigeschossige Baukörper weist Masse von 25,40 x 14,10 x 7,25 m (LxBxH) auf. Das barrierefrei gestaltete Gebäude ist in drei Zonen gegliedert: Einen nördlichen Versorgungsriegel mit notwendigem Treppenraum und Aufzug; einen nach Süden ausgerichteten Riegel, in dem sich Gruppen-, Gruppenneben-, Ruhe- und zugehörige Sanitärräume befinden, sowie einer inneren - als Bindeglied fungierenden - Verkehrs- u. Kommunikationszone. Überdeckt sind diese mit einem auskragenden Flachdach. Zweigeschossige Glasfassaden verbinden Nord- u. Südriegel. Dem Gebäude südlich vorgelagert ist ein 360 m2 großer Außenspielbereich, dem das Spielgerätelager als Nebengebäude zugeordnet ist.
Zentrum für Translationale Klinische Forschung (TRC) Mit dem TRC wird eine innovative, interdisziplinäre Einrichtung für die klinischeForschung geschaffen, eingebunden in die bestehenden Einrichtungen der Krankenversorgung am Universitätsklinikum Erlangen. Ziel ist es, den Forschungsstandort Erlangen zu stärken und die Ausstattung klinischer Forschung zu verbessern. Das Projekt wird teilweise aus Mitteln des Bundes gefördert und entspricht den Empfehlungen mehrerer Expertengremien. Die Konzeption des Raumprogramms beinhaltet flexibel nutzbare Labor-Module mit gemeinsam genutzten Infrastrukturbereichen. In einem europaweiten Architektenwettbewerb wurde ein Konzept prämiert, das den zentralen Platz des Gebäudekomplexes der Inneren Medizin nach Norden erweitert und mit dem Neubau TRC abschließt. Ein großzügiger offener Durchgang im Gebäude verbindet dabei die Freiräume des Platzes mit der Schwabachaue. Im Wettbewerb wurde die weitere bauliche Entwicklung des Areals definiert.
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Neubau Tiefdepot Das Baufeld des Tiefdepots liegt im großen Klosterhof des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, umgeben vom mittelalterlichen Kreuzgang im Norden und Osten, der ehemaligen Klosterkirche und kleinem Kreuzgang im Westen und vom Südbau. Das Depotgebäude besteht aus 5 Untergeschossen, die 3.655 m² Nutzfläche bereitstellen und tritt oberirdisch kaum in Erscheinung. Das Tiefdepot enthält im 1. UG eine Technikzentrale zur Versorgung des Depots sowie der umliegenden Gebäude und 4 weitere Untergeschoße für die Lagerung von Exponaten. Es wird im Wesentlichen über Flure im 1. UG von Süd- und Ostbau aus erschlossen. Das Bauvolumen von insgesamt 28.469 m³ bindet ca. 25 m tief in den Boden ein und liegt ca. 11 m tief im Grundwasser. Die äußere Hülle bildet eine überschnittene Bohrpfahlwand. Um größtmöglichen Schutz für die Exponate vor Feuchtigkeit und Grundwasser zu bieten, werden die einzelnen Depots über einen umlaufenden Flur, der zudem als Klimapuffer dient, von der Außenwand entkoppelt.
Neubau Bettenhaus Operatives Zentrum Mit dem Neubau des Bettenhauses erfolgte der erste Schritt zur Neuordnung des Stammgeländes. Mit ihm wurde der erste Baustein für die Schaffung eines neuen Operativen Zentrums geschaffen. Die Lage an der Östlichen Stadtmauerstraße ermöglichte die Anbindung des Neubaus an die Chirurgische Klinik bei vollem Betrieb. Zusätzlich erfolgte eine bauliche Verbindung zur zentralen Notaufnahme des Nichtoperativen Zentrums und zum südlich gelegenen Hörsaalgebäude des Universitätsklinikums. Der Neubau war die Voraussetzung dafür, das alte Bettenhaus aus den 50er Jahren, den Chirurgische Hörsaal und die OP-Container rückzubauen und hierdurch Platz für den Neubau eines neuen Funktionsbaus zu schaffen. Das Gebäude wird durch einen zentralen Zugangshof und zwei umbaute Lichthöfe gegliedert und beherbergt Patientenstationen, die Patientenaufnahme, Verwaltung sowie Räume für Sozial- und Pflegedienste. Insgesamt beinhaltet der Neubau auf einer Nutzfläche von ca. 7.700 m² 328 Betten.
Verlagerung des Landesamtes für Statistik nach Fürth – Generalsanierung der ehem. Quelle Hauptverwaltung Die Gebäude der ehemaligen Quelle Hauptverwaltung werden in 2 Bauabschnitten unter weitestgehender Berücksichtigung der Bausubstanz für das LfStat saniert. Alle Gebäude werden nach neuestem technischen und energetischen Standard saniert bzw. erstellt. Die zum Gebäude gehörenden Parkplätze Lange- und Nürnberger Straße werden bis auf weiteres beibehalten und zuletzt instandgesetzt. Bauabschnitt ISanierung Bauteile CDE und Teile von BI. BA Teilabbruch denkmalgeschützte Gebäude an der Nürnberger Straße aus statischen Gründen und Erneuerung in der alten Form. Nutzfläche 4705 m. Gleichzeitig wurde BT F abgebrochen und der Neubau begonnen. Bauabschnitt IIAbbruch/ Neubau Bauteil F, Sanierung Bauteile ABAbbruch und Neubau Bauteil F an der Spiegelstraße. Nutzfläche 912 m². Beginn Januar 2015 parallel zur Sanierung I. BA, Fertigstellung Ende 2017. Ab Januar 2017 Sanierung Bauteile AB. Nutzfläche 4056 m², Fertigstellung Ende März 2019.